Controlling Im Deutschen Krankenhaussektor 2016

Preparing to load PDF file. please wait...

0 of 0
100%
Controlling Im Deutschen Krankenhaussektor 2016

Transcript Of Controlling Im Deutschen Krankenhaussektor 2016

CONTROLLING IM DEUTSCHEN KRANKENHAUSSEKTOR 2016
STUDIENERGEBNISSE ZUM AKTUELLEN STAND UND ZU ENTWICKLUNGSTENDENZEN DES CONTROLLINGS IN DEUTSCHEN KRANKENHÄUSERN

Abbildungsverzeichnis Vorwort Management Summary 1. Studiendesign
1.1 Ziele und Aufbau der Studie 1.2 Teilnehmerstruktur 1.3 Analysierte Einflussfaktoren
2. Ergebnisse zum Fokusthema Benchmarking 3. Weitere Ergebnisse im Detail
3.1 Personalausstattung im Controlling 3.2 Rollenverständnis von Krankenhauscontrollern 3.3 Berichtssysteme 3.4 Ziel- und Anreizsysteme 3.5 Neues Entgeltsystem für Psychiatrie und Psychosomatik 4. Zusammenfassung Kontakt

INHALT
4 6 7 8 8 10 11 13 16 16 17 18 22 24 28 31

3

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abbildung 1: Themenbereiche und wesentliche Fragestellungen

9

Abbildung 2: Teilnehmerstruktur 2016 (n = 180) und Marktstruktur im Vergleich

10

Abbildung 3: Zusammenhänge zwischen Einflussfaktoren

12

Abbildung 4: Anwendungsbereiche des Benchmarkings

13

Abbildung 5: Auswahl von Vergleichsobjekten

14

Abbildung 6: Entwicklung der Controllingstellen

16

Abbildung 7: Differenzierung Controllerquoten

16

Abbildung 8: Rollenverständnis von Krankenhauscontrollern

17

Abbildung 9: Tätigkeitsprofil von Krankenhauscontrollern

18

Abbildung 10: Reportingempfänger und -rhythmus

19

4

Abbildung 11: Turnus für Vorstandsberichte nach Größe

20

Abbildung 12: Einsatz von IT-Lösungen zur Berichterstattung

21

Abbildung 13: Nutzung von Zielvereinbarungen nach Trägerschaft

22

Abbildung 14: Verwendung von Zielkennzahlen bei Nutzung von Zielvereinbarungen

23

Abbildung 15: Entwicklung der Optionsquote und erwartete Effekte durch

24

das neue Entgeltsystem nach § 17 d KHG

Abbildung 16: Wahrgenommene positive Aspekte der Einführung des neuen Entgeltsystems

25

nach § 17 d KHG

Abbildung 17: Aspekte der Leistungserfassung im neuen Entgeltsystem nach § 17 d KHG

26

Abbildung 18: Leistungskataloge und Prozessanpassungen im neuen Entgeltsystem nach § 17 d KHG

27

Abbildung 19: Erwartete und beobachtete Veränderungen im Controlling von psychiatrischen und

27

psychosomatischen Einrichtungen aufgrund des neuen Entgeltsystems nach § 17 d KHG

5

VORWORT

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
wir freuen uns sehr, Ihnen nunmehr die sechste Studie zum Controlling im deutschen Krankenhaussektor vorlegen zu können. Mittlerweile nimmt fast jedes zehnte deutsche Krankenhaus an dieser Studie teil. Damit zählt die Studie zu den umfangreichsten Untersuchungen zum Krankenhauscontrolling und ist in Bezug auf Umfang, Struktur und Aufbau der Datenreihe einzigartig.
Die Studie wird durchgeführt vom Deutschen Verein für Krankenhauscontrolling (DVKC) e. V., dem Lehrstuhl für Controlling an der Bergischen Universität Wuppertal sowie der Managementberatung zeb. Drei Partner, die tiefgreifende Expertise und Erfahrung im Bereich des Gesundheitswesens und des Controllings aufweisen.
Wie in den Jahren zuvor wurden auch in diesem Jahr wieder die zentralen Themen des Controllings abgefragt und können nun über einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren verfolgt werden. Hierzu gehören vor allem die personelle Ausstattung des Controllings, das Rollenverständnis der Controller, Struktur und Umfang des im Krankenhaus eingesetzten Berichtswesens sowie der Umgang mit Zielvereinbarungen. Der Einsatz der im Berichtswesen genutzten IT-Systeme wurde ebenso erhoben. Seit 2013 und damit bereits zum vierten Mal wurde auch nach dem Umsetzungsstand des neuen Psychiatrieentgeltgesetzes gefragt.

Schwerpunktthema der Studie in diesem Jahr ist das Benchmarking. Dieses hochaktuelle Thema wurde detailliert in seinen Ausprägungen und Einsatzformen beleuchtet. So wurde erhoben, wie viele Einrichtungen überhaupt Benchmarking zur Kliniksteuerung nutzen und welche Bereiche Gegenstand des Benchmarkings sind. Auch wurde abgefragt, an welchen Benchmarking-Projekten die Häuser teilnehmen und aus welchen Quellen sie die Benchmarkwerte beziehen.
An dieser Stelle möchten wir all denjenigen unseren herzlichen Dank aussprechen, die auf vielfältige Weise zum Gelingen der Studie beigetragen haben. Unser besonderer Dank gilt Herrn Niels Wantia, der uns bei der Vorbereitung der Befragung, der Datenauswertung, der Erstellung der Abbildungen und der Anfertigung der Studienschrift unermüdlich und mit großem Engagement zugearbeitet hat. Weiterhin danken wir der Redaktion der Zeitschrift „HCM – Health&Care Management“, die als Medienpartner die Verbreitung der Studienergebnisse maßgeblich unterstützt. Und nicht zuletzt danken wir den Teilnehmern der Umfrage, ohne deren Einsatz eine solche Studie gar nicht möglich ist.
Wir wünschen Ihnen viel Freude und spannende Erkenntnisse bei der Lektüre der vorliegenden Studie. An dieser Stelle möchten wir Sie ermuntern, uns auch Rückmeldungen zu geben. Anregungen, Verbesserungen und Kritik sind jederzeit willkommen, denn nur so kann die Studie im Sinne ihrer Leserinnen und Leser bestmöglich weiterentwickelt werden.

Prof. Dr. Björn Maier

Prof. Dr. Nils Crasselt

Dr. Christian Heitmann

6

MANAGEMENT SUMMARY

Bei der sechsten Befragungsrunde zum aktuellen Stand und zur Entwicklung des Krankenhauscontrollings wurden erneut alle deutschen Akutkrankenhäuser und Psychiatrien angeschrieben. Mit 180 verwertbaren Antworten, was gut 9 % der Grundgesamtheit entspricht, konnte die bislang höchste Rücklaufquote erzielt werden.
Insgesamt zeigt die Befragung erneut einen im Durchschnitt hohen Entwicklungsstand des Controllings in deutschen Krankenhäusern. Gleichzeitig lässt sich aber zumindest punktuell noch immer ein deutliches Auseinanderklaffen zwischen den Empfehlungen der Literatur und den tatsächlich etablierten Systemen feststellen. So werden z. B. Deckungsbeitragsrechnungen und Risikoberichte auch weiterhin noch nicht im empfohlenen Umfang genutzt.
Fokusthema der sechsten Befragungsrunde ist das Benchmarking. Fast 90 % der teilnehmenden Krankenhäuser nutzen solche standardisierten Kennzahlenvergleiche in irgendeiner Weise. Gleichzeitig zeigt sich eine große Vielfalt bei den Anwendungsgebieten und den ausgewählten Vergleichsobjekten. Die größte Verbreitung hat das Benchmarking bei der Analyse von Leistungskennzahlen. Deutliche Unterschiede zeigen sich zwischen Krankenhäusern, die einem Verbund oder Konzern angehören, und Einzelhäusern. Erstere nutzen die Vergleichsmöglichkeiten, die sich aus der Konzern- bzw. Verbundstruktur ergeben, intensiv und sind Letzteren in der Anwendung des Benchmarkings deutlich voraus.
Im Hinblick auf die untersuchten Einflussfaktoren sind aus der diesjährigen Studie folgende zentrale Ergebnisse hervorzuheben:
• Insbesondere beim Berichtswesen zeigt sich erneut ein deutlicher Einfluss der Größe. Mit zunehmender Größe werden mehr Berichte in größerer Häufigkeit erstellt. Dies gelingt, obwohl die personelle Ausstattung gemessen an der Gesamtmitarbeiterzahl („Controllerquote“) mit zunehmender Größe sinkt. Diese geringere Controllerquote wird offenbar kompensiert durch eine intensivere Nutzung moderner IT-Lösungen. Teilweise erweist sich die Größe aber auch als Hindernis. So zeigt sich beim Benchmarking, dass

große Häuser auf die Analyse ihrer Prozesse häufiger verzichten. Und im Berichtswesen haben große Häuser vor allem bei jährlichen Berichten längere Bearbeitungszeiten.
• Ein Einfluss der Trägerschaft lässt sich auch in der aktuellen Befragungsrunde nur vereinzelt feststellen. Bei der Personalausstattung des Controllings, im Berichtswesen und beim Fokusthema Benchmarking ist kein Einfluss erkennbar. Anders hingegen bei der – an der Schnittstelle zum Personalmanagement liegenden – Nutzung von Zielvereinbarungen. Hier sind die Ergebnisse im Jahresvergleich, vermutlich geprägt durch die Unsicherheit aufgrund neuer regulatorischer Vorgaben, zwar auffällig volatil, dessen ungeachtet zeigt sich erneut, dass freigemeinnützige Häuser zurückhaltender bei der Nutzung von Zielvereinbarungen sind als Häuser in öffentlicher oder privater Trägerschaft.
• Die Zugehörigkeit zu einem Konzern oder Verbund erweist sich in der aktuellen Befragungsrunde nicht nur beim Fokusthema Benchmarking als ein Einflussfaktor. Anders als in den Vorjahren wurde die Zugehörigkeit zu einem Konzern oder Verbund danach differenziert, ob dieser regional oder überregional aufgestellt ist. Unter Berücksichtigung dieser Differenzierung zeigt sich, dass in überregionalen Konzernen oder Verbünden organisierte Krankenhäuser ein stärker auf einen monatlichen Berichtsrhythmus ausgerichtetes Berichtswesen aufweisen.
Auch in der aktuellen Befragungsrunde wurden Veränderungen im Hinblick auf die Einführung eines neuen Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik adressiert. Wohl aufgrund der Irritationen, die sich aus dem politischen Prozess ergaben, war die Veränderungsdynamik hier im Jahr 2016 nicht so hoch wie erwartet. So haben weniger Häuser optiert, als nach den Umfrageergebnissen 2015 zu erwarten war. Trotzdem scheint sich aber inzwischen die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, dass ein neues Finanzierungs- und Preissystem kommen wird und die Steuerungssysteme entsprechend eingebettet werden müssen. Vor allem das Berichtswesen und die verwendeten Kennzahlen sind hier im Moment die primären Handlungsfelder aus Sicht des Controllings.

7

1. STUDIENDESIGN

1.1 ZIELE UND AUFBAU DER STUDIE
Die vorliegende Studienschrift zum Stand und zu den Entwicklungstendenzen des Controllings in deutschen Krankenhäusern ist das Ergebnis der 2016 durchgeführten sechsten Befragungsrunde einer mehrjährig angelegten empirischen Untersuchung. Mit dieser Untersuchung werden die folgenden Ziele verfolgt: • Regelmäßige Erhebung des aktuellen
Status quo des Krankenhauscontrollings • Identifikation von Einflussfaktoren auf die
Ausgestaltung des Krankenhauscontrollings • Verfolgung von Entwicklungen im Kranken-
hauscontrolling • Schaffung einer Basis zum Vergleich mit
dem Controlling in anderen Branchen • Ableitung von Handlungsfeldern für die Weiter-
entwicklung des Controllings in deutschen Krankenhäusern
Die sechste Befragungsrunde wurde vom 9. Mai bis 3. Juli 2016 durchgeführt. Es wurden die kaufmännischen Geschäftsführer bzw. Vorstände aller Akutkrankenhäuser sowie aller psychiatrischen und psychosomatischen Einrichtungen in Deutschland angesprochen. Der Fragebogen mit bis zu 521 Fragen konnte in Papierform oder online ausgefüllt werden.

Wie schon 2015 wurde auch in diesem Jahr ein Fokusthema für die Befragung definiert. Es handelt sich dabei um das Benchmarking. Hierdurch soll ein tiefgehender Einblick gewonnen werden, in welchen Anwendungsbereichen (z. B. Leistungen, Personal, Kosten), wie häufig und auf welche Weise die Krankenhäuser ihre eigenen Kennzahlen mit denen anderer Häuser vergleichen. Um die Befragung nicht zu lang werden zu lassen, wurden im Gegenzug andere Fragekomplexe reduziert bzw. sogar ganz herausgenommen. Letzteres trifft insbesondere auf die Erlös-, Kosten- und Ergebnissteuerung zu, für die in allen vorherigen Befragungsrunden stets sehr ähnliche Ergebnisse erzielt wurden und die im letzten Jahr durch das Fokusthema der Erlös- und Kostenverrechnung noch einmal vertieft wurde. Aktualisiert wurde der Fragenblock zum Stand der Umsetzung des neuen leistungsorientierten Entgeltsystems für Psychiatrie und Psychosomatik (Psych-Entgeltsystem). Abb. 1 gibt einen Überblick über die wesentlichen Fragestellungen und Analyseziele der sechsten Befragungsrunde.

1 Einige Fragen wurden nicht allen Teilnehmern gestellt. Dies gilt insbesondere für Fragen zur Einführung des neuen Psychiatrieentgeltsystems    (16 Fragen).
8

1

Personalausstattung des Controllings • Wie viele Mitarbeiter sind mit Controllingtätigkeiten

beschäftigt?

• Wie verteilen sich die Stellen auf das medizinische und das kaufmännische Controlling?

3

Berichtswesen • Wie umfangreich, häufig und zeitnah werden

Vorstand und Klinikleiter informiert?

• Durch welche IT-Lösungen wird das Berichtswesen unterstützt?

2

Rollenverständnis des Controllers • Welche Tätigkeiten prägen die Arbeitszeit im Controlling?

• Welche Rolle nehmen Controller gegenüber der Geschäftsführung und den Leistungserbringern ein?

4

Ziel- und Anreizsysteme • Werden Berichtsinhalte für die Zielvereinbarung

auf Gesamthaus- und/oder Klinikebene verwendet?

• Falls Zielvereinbarungen eingesetzt werden, welche Kennzahlen werden dafür verwendet?

5

Sonderthema: neues Entgeltsystem für Psychiatrie und Psychosomatik • Wie viele Häuser planen die Optionsphase zu nutzen und/oder haben schon Psych-Entgelt-Erlöse simuliert?

• Wie ist der Umsetzungsstand bei der Leistungserfassung und welche Steuerungsimplikationen werden erwartet?

6

Fokusthema: Benchmarking • Wie häufig vergleichen Krankenhäuser ihre Leistungen, Strukturen und Prozesse mit denen anderer Häuser?

• Welche Aktivitäten und Bereiche werden einem Benchmarking unterzogen?

• Wie werden die Vergleichswerte im Berichtswesen kommuniziert?

Wie wird die Ausgestaltung jeder Detail-Fragestellung durch Faktoren wie Größe, Komplexität und Trägerschaft beeinflusst? Abbildung 1: Themenbereiche und wesentliche Fragestellungen

9

1.2 TEILNEHMERSTRUKTUR
Mit 180 verwertbaren Antworten repräsentiert die Stichprobe gut 9 % aller deutschen Krankenhäuser. Um die Repräsentativität der Stichprobe zu überprüfen, wurde die Verteilung der antwortenden Krankenhäuser nach den Merkmalen Trägerschaft, Größe (gemessen an der Bettenanzahl), Zulassung sowie Teilnahme an der InEK-Kalkulation der jeweiligen Verteilung in der Grundgesamtheit gegenübergestellt.
Im Ergebnis ergibt sich aus dieser Analyse die gleiche Beurteilung wie in den Vorjahren: Die Stichprobe spiegelt die aktuellen Verhältnisse im deutschen Krankenhausmarkt zwar nicht exakt, aber insgesamt doch gut wider (vgl. Abb. 2). Bei der Interpretation der Ergebnisse sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten: Zum einen sind insbesondere große Häuser (ab 600 Betten) überrepräsentiert, kleine Häuser (bis 299 Betten) hin-

gegen unterrepräsentiert. Da sich auch in der aktuellen Studie wieder zeigt, dass große Häuser im Durchschnitt ein umfassenderes Controlling etabliert haben, sind Verallgemeinerungen mit einer gewissen Vorsicht vorzunehmen. Auch mit Blick auf die Trägerschaft zeigen sich Abweichungen. Während private Häuser unterrepräsentiert sind, sind Häuser in öffentlicher Trägerschaft überrepräsentiert. Da sich für die Trägerschaft jedoch nur im Zusammenhang mit der Nutzung von Zielvereinbarungen ein Einfluss feststellen lässt, ist diesen Unterschieden keine allzu große Beachtung zu schenken.
Untersucht wurden weiterhin auch die geografischen Verteilungen der antwortenden Krankenhäuser auf Basis der Postleitzahl-Bezirke. Hierbei zeigt sich, dass alle Teile Deutschlands abgedeckt werden und auch Ballungszentren gut abgebildet sind. Zur Wahrung der Anonymität der teilnehmenden Krankenhäuser wird deren geografische Verteilung hier nicht detailliert dargestellt.

Trägerschaft in %
46
30
Öffentliche Einrichtung

39 35
Freigemeinnützige Einrichtung

35 14
Private Einrichtung

Größenordnung in %
69 45
bis 299 Betten

31 22
300 bis 599 Betten

24 8
600 und mehr Betten

Zulassung in %

87 83

InEK-Kalkulationshaus in %

82
Hochschul-/ Universitäts-
klinik

Plankrankenhaus

54
Einrichtung mit Versorg.-
vertrag

Teilnehmer Studie   Markt (2014)

11 1
Einrichtung ohne Versorg.-
vertrag

27 20 ja

Abbildung 2: Teilnehmerstruktur 2016 (n = 180) und Marktstruktur im Vergleich2

73 80 nein

2 Für die Referenzdaten zur Marktstruktur vgl. Statistisches Bundesamt, Gesundheit – Grunddaten der Krankenhäuser 2014, Fachserie 12, Reihe 6.1.1,    Wiesbaden 2015.
10
Deutschen KrankenhäusernAbbStrukturZugehörigkeitGröße